Wer sich richtig bewirbt, erhöht seine Chancen ein Praktikum zu bekommen – das gilt für die gesamte Gaming-Branche und jeden anderen Bereich. Dieser junge Mann hier hat seine Chance genutzt, eine überzeugende Bewerbung geschrieben und einen der begehrten Praktikumsplätze der Rumble Media GmbH ergattert.

Herr Michael Jaeger, Baujahr ’89, Let’s Player aus Leidenschaft, macht ab heute, den 13.05.2013, ein 6-monatiges Praktikum im Content-Management. Dabei wird Herr Jaeger dafür sorgen, die besten Spiele für unser Flashgames-Portal Fettspielen.de zu sourcen, zu testen und einzustellen. Natürlich werden auch unsere YouTube-Fans den frischen Wind erleben und viele Lets Plays von Herrn Jaeger zu Gesicht bekommen. Wir wünschen unserem neuen Content-Mann alles Gute für sein Praktikum und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

{lang: 'de'}
Rumble Media Wallpaper

Unsere Firmenrechner sind schon damit bestückt und nun können auch Sie das echte “Rumble-Feeling” auf den heimischen PC erleben. Klicken Sie auf das folgende Bild, speichern Sie es auf Ihrer Festplatte und richten Sie es als Desktop-Hintergrundbild ein. Das neue Rumble-Media-Wallpaper wurde mit den aktuellen CI-Farben versehen, in der zeitgemäßen Full-HD-Auflösung designt und steht für Sie natürlich kostenlos zur privaten Verwendung zur Verfügung.

Färben Sie noch heute Ihren Bildschirm mit dem frischen Rumble-Blau™!

{lang: 'de'}
Richtig Bewerben Teil 2 Das Anschreiben

Wenn man an einem Praktikum in der Games-Branche oder einer Tätigkeit in einem anderen Bereich interessiert ist, muss man sich bewerben – kein Weg führt daran vorbei. Um den Bewerbern den Weg zum Praktikum zu erleichtern, hat die Rumble Media GmbH eine Ratgeber-Reihe ins Leben gerufen, die sich rund um das Thema Bewerbungen dreht. In unserem ersten Teil des Ratgebers ging es um die Anrede und heute werden wir einen Blick auf die Wörter darunter werfen, auf das Anschreiben an sich.

Ein Anschreiben besteht aus mehreren unerlässlichen Komponenten: Adresse des Absenders, Adresse des Empfängers, Betreff, Anrede, Bewerbungstext, Schlussformel und Unterschrift. Das größte Kopfzerbrechen bereitet den Bewerbern dabei der Bewerbungstext, der Kern des Anschreibens. Dieser nimmt den größten Teil der kompletten Seite ein und entscheidet gemäß seiner Attraktivität, Sprachqualität, Raffinesse und inhaltlichen Relevanz über Erfolg oder Misserfolg des Bewerbers. Eines ist jedenfalls sicher: Wenn das Anschreiben nicht sitzt, dann wird sich kaum ein Personaler die Mühe machen sich durch die weiteren Unterlagen zu wühlen. Der erste Eindruck ist der entscheidende.

Auch wenn es einfach schön wäre, es gibt leider keine Checkliste an Informationen, die abgeklappert werden muss, um das perfekte Anschreiben zu verfassen. Natürlich gehören die Auskunft der aktuellen Tätigkeit, die Referenz zur ausgeschriebenen Stelle und der Umriss der eigenen Erfahrungen und Fähigkeiten zum Anschreiben dazu. Jedoch sollte man sich unbedingt davor hüten die erste Seite mit redundanten Zusatzinformationen zum Lebenslauf vollzustopfen – kleinere Details wird Ihr Gegenüber im Bewerbungsgespräch herausfinden wollen. Es ist also z.B. nicht nötig zu erwähnen, auf welchen Spiele-Konsolen Sie welche Spiele gespielt haben, wenn unter “Interessen” im Lebenslauf “Gaming” steht und man bei einem Arbeitgeber in der Gaming-Branche ohnehin davon ausgehen kann, dass das Thema Computerspielerfahrung im Bewerbungsgespräch zur Ansprache kommt.

Worauf kommt es also beim Anschreiben an? Es ist der Bezug. Egal, wo sie sich bewerben – stellen Sie einen Bezug zu der Firma und zu der Branche her. Geben Sie Ihrem zukünftigen Arbeitgeber das Gefühl, dass Sie sich nur auf diese Stelle beworben haben und dass Sie aufgrund ihrer Skills und Historie exakt in das Unternehmen passen. Egal wie viele Bewerbungen Sie schreiben – jede einzelne muss ein Unikat sein. Mit aus dem Internet zusammen gesuchten Floskeln und Standard-Phrasen, die grundsätzlich zu jedem Bewerber und zu jeder Firma passen würden, gewinnen Sie keinen Blumentopf. Am schlimmsten ist es jedoch, ein- und dasselbe Anschreiben für die einzelnen Unternehmen zu verwenden und lediglich die Anrede zu vertauschen. Wer so wenig Zeit und Mühe in die Individualisierung seiner Bewerbungen investiert, kann sich unter Umständen bei hunderten Firmen bewerben und zu Recht keine einzige Einladung zu einem Bewerbungsgespräch bekommen. Es ist also viel besser sich lediglich bei zwei oder drei Arbeitgebern zu bewerben, bei denen man unbedingt arbeiten will und es diese auch spüren lässt, als wenn man jede Firma, die nur halbwegs ins Profil passt, ein liebloses Standardschreiben in den Postkorb knallt.

Fazit: Der Hauptteil der Arbeit liegt wieder in der Recherche. Suchen Sie Ihren “Traumjob” und finden Sie die Stellen, die wie maßgeschneidert auf Ihr Profil passen. Dann stellen Sie einen überzeugenden emotionalen Bezug zur Tätigkeit, zur Firma, zur Marke oder zur Branche her und können somit mit Fug und Recht behaupten, dass Sie Ihre Bewerbung mit Herzblut geschrieben haben.

Sie interessieren sich für einen Job bei der Rumble Media GmbH? Bewerben Sie sich und stellen Sie sicher, dass Sie uns überzeugen, warum gerade Sie der richtige Mann oder die richtige Frau für die Gaming-Branche sind, warum Sie gut in unser kleines Team passen und was Sie motiviert an unseren Produkten wie Fettspielen.de zu arbeiten. Wir sind gespannt auf Ihre Bewerbung!

{lang: 'de'}
Rumble Media Mai 2013

Heute – Ende der Woche, aber Anfang des Monats – haben wir unsere Team-Page aktualisiert, indem wir die alten und etwas unprofessionellen Fotos durch neue und uniforme Porträts ausgetauscht haben.

Da die digitale Spiegelreflexkamera ohnehin schon in Betrieb war und sich jeder unserer Mitarbeiter in schickes Schwarz gehüllt hat, haben wir die Situation beim Schopf gepackt und für ein Gruppenfoto posiert. Hier also das Rumble-Media-Team-Foto für den Mai 2013.

(v.l.n.r. Dennis Heizmann, Frederik Schrader, Alexander Schmitt, Tim Saalmann)

 

{lang: 'de'}
Richtig Bewerben Teil 1 Die Anrede

Eine überzeugende Bewerbung zu schreiben ist gar nicht so einfach. Es gibt viele Hürden, über die Bewerber gerne stolpern, die in den Augen vieler Personaler unbedingt zu meistern sind. Diese Hürden beginnen schon bei den ersten Metern, denn jeder Brief, egal ob in klassisch postalischer Form oder als E-Mail, bedarf einer Anrede. Hierbei ist zu beachten, dass sich die Anrede aus einem Begrüßungswort und dem Ansprechpartner zusammensetzt – zwei mögliche Fehlerquellen, aus denen Bewerber nur allzu gerne schöpfen.

Beim Begrüßungswort kann man grundsätzlich nur ins Fettnäpfchen treten, wenn man die Anrede zu formlos beginnt. Auch wenn Sie ein Praktikum vor Ort suchen, vermeiden Sie unbedingt dialektale Formen. Selbst wenn Sie sich bei einer Reederei in Hamburg bewerben, wäre “Moin” sicherlich nicht die richtige Floskel, mit der Sie Kontakt zu Ihrem HR-Manager herstellen sollten. Das gleiche gilt für ein Praktikum in der Games-Branche: Der Tätigkeitsbereich “Gaming” ruft oftmals falsche Vorstellungen bei Bewerbern hervor, was in einem flapsigen “Hallo” oder “Hi” in der Anrede mündet: Das sieht selbstverständlich kein Personaler gerne – egal in welcher Branche er arbeitet. Grundsätzlich gilt: Bleiben Sie sprachlich auf professioneller Distanz. Mit einem “Sehr geehrter Herr …” oder “Sehr geehrte Frau …” sind Sie auf dem richtigen Weg.

Jedoch können Sie schon beim zweiten Punkt der Anrede, dem Ansprechpartner, vom richtigen Weg wieder abkommen. Hierbei schleicht sich der Fehlerteufel oftmals nicht beim Schreibprozess selbst, sondern viel früher ein – bei der Recherche. Egal ob Sie sich bei einem kleinen Startup oder bei einer großen Firma bewerben: Finden Sie den korrekten Ansprechpartner heraus! Suchen Sie nach den Personalverantwortlichen, stöbern Sie auf den Unternehmensseiten und finden Sie die Personalmanager oder HR-Manager für den Bereich, auf den Sie sich bewerben. Wenn kleinere Firmen – wie die Rumble Media GmbH – keine eigene Personalabteilung haben, richten Sie Ihre Bewerbung direkt an die Geschäftsführer oder vergewissern Sie sich, ob nicht vielleicht doch der Ansprechpartner auf der Stellenanzeige zu finden ist. So oder so – eine Bewerbung, die mit “Sehr geehrte Damen und Herren” beginnt, lässt in 99,9% der Fälle auf mangelnde Recherche und fehlende Motivation schließen. Dieses Bild sollten Sie gerade auf dem ersten Blick und in den ersten Zeilen auf jeden Fall vermeiden.

Wie man weitere große und kleine Fehler in Bewerbungen umschifft, erfahren Sie in Zukunft auf RumbleMedia.de. Falls Ihnen bisher nur die Anrede Probleme verschafft hat, können Sie sich nun mit einem sicheren Gefühl bewerben – zu den Stellenangeboten geht es hier.

{lang: 'de'}
© 2013 RumbleMedia Suffusion theme by Sayontan Sinha